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Deutscher Gründerpreis 2005: Preisverleihung im ZDF- Hauptstadtstudio

Bereits zum vierten Mal zeichnen die StartUp-Partner stern, die Sparkassen, McKinsey & Company und das ZDF erfolgreiche Unternehmen mit dem Deutschen Gründerpreis aus. Die Preisträger 2005 werden am Dienstag, 21. Juni 2005, im Rahmen einer Feier im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin in Anwesenheit von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und ZDF-Intendant Markus Schächter bekannt gegeben und geehrt. Durch die Veranstaltung führt der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Klaus- Peter Siegloch. Das ZDF sendet am selben Abend um 22.45 Uhr die Dokumentation "Die Jobmacher" von Vivian Massaguié und Markus Resch, die einige der Nominierten ihre unternehmerische Erfolgsidee porträtiert.

Mit dem Deutschen Gründerpreis würdigen die Partner stern, die Sparkassen, McKinsey & Company und das ZDF beispielhafte unternehmerische Leistungen in den Kategorien Konzept, Aufsteiger, Visionär und Lebenswerk. Ziel ist es, einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung des Gründungsklimas in Deutschland zu leisten.

Für den Deutschen Gründerpreis 2005 sind in der Kategorie "Konzept" für ihre herausragende Geschäftsidee nominiert: Granmalt GmbH aus Bergkirchen (Bayern) für ihr Granulat zur Herstellung von alkoholfreiem Bier und Erfrischungsgetränken auf Malzbasis; Inoviscoat aus Köln für die Entwicklung neuer Anwendungen für Beschichtungstechnologien; Musictrace GmbH aus Erlangen für ihre Technologie zur Erkennung von Musikstücken mit Hilfe digitaler Wasserzeichen. In der Kategorie "Aufsteiger" sind für ihr außerordentliches Wachstum nominiert: die Unternehmen Conject AG aus München (Software zur Steuerung von Immobilienprojekten von der Idee über den Bau bis zur Vermietung), Q-Cells AG aus Thalheim in Sachsen- Anhalt (Entwicklung extrem leistungsfähiger Solarzellen) und Spreadshirt GmbH aus Leipzig (Vertriebskonzept für Fanartikelshops im Internet). In der Kategorie "Visionär" sind für ihre Erfolge bei der Entwicklung neuer Technologien nominiert: Indivumed GmbH aus Hamburg für ihre Entwicklung einer neuartigen Datenbank, in der Daten von 2.500 Krebspatienten gespeichert sind und die individuelle Krebstherapien ermöglicht; Jerini AG aus Berlin für ihre Entwicklung peptidbasierter Medikamente, die weniger Nebenwirkungen als andere Wirkstoffe haben; und Novaled GmbH aus Dresden für die Entwicklung von Hochleistungsdisplays. Der Preis für das "Lebenswerk" geht an eine bekannte Unternehmerpersönlichkeit - in den Vorjahren waren es der weltweit größte Schraubenhändler Reinhold Würth (2004), der Brillenhersteller Günther Fielmann (2003) und der Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann (2002).

ZDF

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