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Größtes High-Tech Gründertreffen zeigt Deutschlands wirtschaftliche Zukunft

Bonn rüstet sich zum größten Treffen von Gründern, Investoren und Experten im High-Tech-Bereich. Über 400 Gäste, darunter fast 200 erfolgreiche Gründer, zeigen auf dem "Family Day" genannten Unternehmertreffen des High-Tech Gründerfonds am 16. und 17 Juni in Bonn die Zukunft Deutschlands und den möglichen Weg aus der Krise auf. Vier Jahre ist das europaweit größte Förderprogramm für High-Tech-Gründer als Gründergenerator auf staatliche Initiative nun tätig: "Vor allem entgegen dem Krisentrend der letzten Monate können wir einen außergewöhnlich positiven Bericht abgeben", so Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer der High-Tech Gründerfonds (www.high-tech-gruenderfonds.de). In den letzten Monaten sei der Gründertätigkeit zudem völlig neue Bedeutung zugekommen: "Wir sehen in Gründungen auf der Basis neuer Technologien einen großen Ausweg aus der Krise - und die Zukunft Deutschlands als führendem Standort", erklärt Brandkamp.

"Gründen aus der Krise - die Gründertätigkeit in den neuen Technologien wird die Arbeitsplätze von morgen stellen", so Michael Brandkamp. Die Investment-Riege des Gründerfonds zeigt zudem, wie der als mangelnd beklagte Transfer von der Hochschule in die Wirtschaft doch gut funktionieren kann. Zudem zeigt die Statistik des High-Tech Gründerfonds deutlich, wo in Deutschland die Gründer mit Köpfchen sitzen. Kann Berlin seinen Ruf einer Gründerhauptstadt verteidigen? "Das geographische Gefälle ist interessant, mit unseren Zahlen werden wir einen einmaligen Einblick in die deutsche Gründerküche geben können", so Brandkamp. Sicher ist, dass der Fonds in Deutschland zu einer festen Etablierung einer neuen Gründerszene beigetragen hat.

Der High-Tech Gründerfonds übernahm für bisher 185 Beteiligungen die Startfinanzierung mit rund einer halben Million Euro. "Für unsere Investments ist dabei nach erreichen der Marktreife die Anschlussfinanzierung die Regel - man kann es fast Gründerfonds-Gütesiegel nennen", freut sich Brandkamp. Potentieller Anschlussgeldgeber sind beispielsweise Kapitalgeber wie Marc Samwer, der Referenzprojekte wie Jamba! oder Alando.de / eBay Deutschland als Gründer begleitete. Der Serial Entrepeneur hält nicht nur eine Key Note auf dem Family Day am 17. Juni, sondern steht auch Rede und Antwort zum Gründerklima. "Wir laden daher die Medien in diesem Jahr besonders freudig ein, um den Erfolgsaussichten für den Standort Deutschland auch Platz anstatt der Krisenbelobigung einzuräumen", schmunzelt Brandkamp.

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Start-ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "proof of concepts" oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Volumen von rund 272 Mio. Euro. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW-Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

Pressevertreter sind herzlich zur Pressekonferenz am 17. Juni um 11 Uhr in den Räumen des High-Tech Gründerfonds in Bonn (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn) eingeladen. Im Fokus steht die Entwicklung der deutschen Gründerlandschaft auch in der Krise und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.

Auf dem Podium: Marc Samwer (Gründer, Investor European Founders Fund), Dr. Michael Brandkamp (GF High-Tech Gründerfonds), Prof. Dr. Thomas Kaiser (erfolgreicher Gründer, mimoOn GmbH), Wolfgang Lubert (Enjoy Venture Capital)

High-Tech Gründerfonds Management GmbH

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Für kapitalsuchende Unternehmen und Business Angels / Investoren:
Jochen Oelmann +49 (0)2161 - 30 38 525
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