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Ausgefallene Geschäftsidee: Münchener Erfinder verkauft Werbepixel einzeln

Wir sind Deutschland. Und Martin Bloch ist Deutschland. Der 35-jährige Erfinder will mit seiner Geschäftsidee Vorbild für verzagte Zeitgenossen sein: Auf seinem virtuellen Spielbrett im Internet verkauft Bloch Miniaturflächen für Werbung und Erfolgsstorys - und zwar Pixel für Pixel. Mit einem ähnlichen Projekt hatte ein britischer Student unlängst ein kleines Vermögen gemacht.

Unter www.pixelpoly.de kann man zwischen verschiedenen Werbepositionen wählen. Da der "Flughafen" eine erste Adresse ist, kosten hier 10 mal 10 Pixel Werbung - die Mindesteinheit - 150 Euro. In den Randbereichen des Spielbretts gibt es dasselbe Areal schon für ein Drittel des Preises. Die ersten Pixelbesitzer haben sich bereits eingefunden. Wer mit der Maus auf ihre bunten Logos und Symbole klickt, kommt direkt auf ihre Homepages.

Noch simpler funktioniert das Projekt des Briten Alex Tew, das für Pixelpoly Pate stand: Unter www.milliondollarhomepage.com ist innerhalb weniger Wochen ein bunter Flickenteppich aus Werbeanzeigen entstanden, jedes Pixel für einen Dollar. Rund 400.000 Dollar sind auf diese Weise zusammengekommen.

Natürlich will auch Martin Bloch Geld verdienen. Aber es geht ihm um mehr: "Ich will zeigen, dass man in Deutschland Erfolg haben kann, wenn man handelt, statt zu jammern", sagt der Familienvater, der im Münchener Vorort Gröbenzell zu Hause ist.

Der Erfolg zeigt sich bei Pixelpoly in doppelter Weise: Einerseits verspricht die Webseite lukrative Einnahmen, die Bloch wieder in neue Projekte investieren möchte. Andererseits können die Werbekunden ihre persönlichen Erfolgsgeschichten online veröffentlichen. Führt man den Mauszeiger über die verkauften Pixel, liest man zum Beispiel von den drei Hamburgern, die in wenigen Jahren die größte Modelleisenbahn der Welt aufgebaut haben und mittlerweile 120 Mitarbeiter beschäftigen. Nicht nur für Deutschland - aber auch.

Martin Bloch (Pixelpoly)

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